Zweiter US-Flugzeugträger entsandt - Iran verhandelt trotzdem über Atomprogramm

2 godzin temu
Bei den Gesprächen soll das iranische Atomprogramm im Mittelpunkt stehen. (Symbolbild) ABEDIN TAHERKENAREH/epa/dpa

Inmitten militärischer Spannungen setzen die USA und Iran ihre Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm in Genf fort. Der staatliche iranische Rundfunk berichtet, dass die Parteien indirekte Gespräche begonnen haben, vermittelt durch Oman. Die Verhandlungen finden vor einer militärischen Drohkulisse statt, die die USA aufgebaut haben.

Die iranische Delegation wird von Außenminister Abbas Araghtschi geführt. Auf amerikanischer Seite verhandeln Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Nach iranischen Angaben laufen die indirekten Gespräche über die omanische Botschaft.

Im Zentrum der Verhandlungen steht Irans Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen erwirbt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Atomprogramm zu begrenzen, fordert dafür aber die Aufhebung der harten Wirtschaftssanktionen.

Andere Themen wie Irans Raketenprogramm oder die Unterstützung militanter Gruppen hat Teheran explizit von den Verhandlungen ausgeschlossen.

Militärische Eskalation

Parallel zu den Gesprächen haben beide Seiten ihre militärische Präsenz verstärkt. Die USA haben einen zweiten Flugzeugträger in die Region verlegt. Die Marine der Iranischen Revolutionsgarde startete Manöver in Gewässern vor der Südküste des Landes.

Die Spannungen verschärften sich im Januar, als Irans Staatsapparat Massenproteste brutal niederschlug. Daraufhin drohte Präsident Trump der iranischen Führung mit einer Intervention und erhöhte die militärische Präsenz rund um Iran.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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