Die NATO hat am Mittwoch eine amphibische Landung an der deutschen Ostseeküste durchgeführt. Bei dem Manöver im Truppenübungsplatz Putlos in Schleswig-Holstein brachten 15 Schiffe rund 2.600 Soldaten samt Waffen und Material an Land. Die Übung ist Teil der größten NATO-Übung dieses Jahres und tritt damit in ihre Hauptphase ein.
Insgesamt sind an dem Manöver rund 10.000 Soldaten aus 13 Nationen beteiligt. Die Allianz setzt dabei 17 Schiffe und mehr als 1.500 Fahrzeuge ein. Die Übung soll die Fähigkeit trainieren, im Ernstfall schnell Verstärkung durch Bündnispartner an die Küste zu bringen.
Schwerpunkt Südeuropa
Die größten Beiträge zu der Übung kommen aus südeuropäischen Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland sowie aus der Türkei. Die Truppen wurden nach einer Seereise an der Ostseeküste angelandet.
Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtete das Manöver vor Ort. Auch der deutsche NATO-General Ingo Gerhartz verfolgte die Operation. Gerhartz kommandiert das operative Hauptquartier "Allied Joint Force Command" im niederländischen Brunssum, das für die Verteidigung Mitteleuropas vom Atlantik bis zur Ostgrenze des Bündnisses zuständig ist.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

2 godzin temu




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